Die aktuelle FoodX Webseite ist seit 2023 in Betrieb.
Hier befindet sich der vorherige Webauftritt der Food X.
Zu Dokumentationszwecken und zum Nachlesen ist dieser hier noch vergügbar.
herzlich,
euer Food X Team
Die aktuelle FoodX Webseite ist seit 2023 in Betrieb.
Hier befindet sich der vorherige Webauftritt der Food X.
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herzlich,
euer Food X Team
Die Food X – die erste Foodcoop Favoritens, die Kollerabi – Foodcoop im Sonnwendviertel und Ouvertura – Solidarische Landwirtschaft waren zusammen am Stand der IG-FoodCoops beim Zukunftserwachen von 18.-20.09.2020 am Zukunftshof (ehemals Haschahof) erfolgreich vertreten. Dies war nur möglich, da die IG-FoodCoops (insbesondere Daniel und Patrick) sich um die Organisation des Standes gekümmert, die Standgebühr übernommen und den Stand durchgängig besetzt hat. Herzlichen Dank dafür!!!




Es war ein buntes Fest, das mit vielen Infoständen, Veranstaltungen und bester Kulinarik gepunktet hat.
Der „Future Food“-Burger bestach neben anderen Leckereien mit einem Austernpilz-Seitling-Schnecken Patty bestreut mit knusprigen Buffalowürmern. Sehr empfehlenswert!


An den drei Tagen waren viele verschiedene Menschen an der Standbetreuung beteiligt.







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Die Laaerbergbäuerinnen und -bergbauern

Und auch der Bezirksvorsteher Favoritens, Marcus Franz, kam bei uns vorbei und interessierte sich für Produkte.
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Noch mehr Bilder und ein Video finden sich auf der Webseite des Zukunftshofs!
Und: wir haben uns sogar auf einer Fliese verewigt, die an einer Wand des Zukunftshofs dauerhaft eingebaut wird.

Copyright alle Fotos: Florentina und Hilde
Nach vielen Jahren der Aufbauhilfe von Seiten der Food X ist es seit Ende April 2020 möglich, Lebensmittel über den V
erein Kollerabi im Sonnwendviertel zu bestellen. Die ersten erfolgreichen Lieferungen waren Honig und Bier. Seither wächst die Anzahl an Produzent*innen, die ihre Lebensmittel anbieten, stetig.

Ab sofort werden weitere aktive Mitgründer*innen gesucht, die Lust haben, sich in die nächsten konkreten Schritte der Umsetzung einer Foodcoop im Sonnwendviertel mit ihrer Energie und ihrer Zeit einzubringen.
AKTIVE MIT-GRÜNDER*INNEN GESUCHT für fc im Sonnwendviertel weiterlesen
Irgendwann, wenige Monate nach meinem Umzug in den 10. Bezirk, habe ich einen Flyer der FoodX bekommen. Wann und wo genau es war, kann ich nicht mehr sagen, aber da ich mich prinzipiell für bewussten und nachhaltigen Konsum interessiere, nahm ich ihn mit und besuchte wenig später die Website.
Ich war davor nie Mitglied einer Lebensmittelkooperative, Vereinsmitglied ja, woanders schon, aber da habe ich nur meinen Beitrag bezahlt und mich alleine dadurch etwas besser fühlen dürfen. In der FoodCoop ist es anders, hier zahle ich einen Beitrag und habe dadurch Zugang zu Lebensmitteln (teilweise auch anderen Produkten), die ich so ganz oder so gut wie direkt vom Prozudenzen beziehe und so meinen Werten und Anliegen (z.B. Umweltschutz) entgegenkomme. Ich halte Lebensmittel, die regional produziert und vertrieben werden auch besser für meine Gesundheit, ich habe Vertrauen in die Qualität dieses Essens, nichtzuletzt deshalb, weil sich schon viele Leute in der Coop Gedanken dazu gemacht haben, welche Kriterien die Produzenten und Zulieferer erfüllen müssen um die Coop beliefern zu dürfen.
Es kommt mir nicht wirklich teurer vor, die Lebensmittel über die Coop zu beziehen, wobei es sicherlich Ausnahmen gibt. Ein großer Unterschied zum Supermarkt besteht darin, dass nicht immer alles und sofort verfügbar ist. Wir sind schon recht verzogen, da uns die Supermarktketten ganzjährig mit allem versorgen, das nur saisonal bei uns wächst. Wächst ja schließlich in einer anderen Saison woanders auch und kein Weg ist zu weit um selbst im November frische Erdbeeren zu bekommen.
Eine Umstellung bzw. Anpassung des Kaufverhaltens und etwas mehr Planung ist notwendig, um die FoodCoop bzw. die Möglichkeiten, die sie einer bietet, nutzen zu können. Ebenfalls sollte man bereit sein etwas Zeit in die Vereinsaktivitäten zu investieren – sich einer Arbeitsgruppe anzuschließen und einen Beitrag zum Funktionieren des Vereins zu leisten. Und hier steckt meiner Meinung nach der Erfolg und Misserfolg der Kooperative – in der Bereitschaft und dem Engagement der Mitglieder. Dieser Eintrag ist mein erster Beitrag, der erste richtige sozusagen. Es gibt regelmäßige Plena und Treffen der Arbeitsgruppen, wo aktuelle und geplante Aktivitäten besprochen werden und die Raum bieten sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
Konsum ist heute vielleicht mehr den je der Innbegriff eines erfüllten Lebens, so vermittelt es zumindest die Werbeindustrie. Gleichzeitig schreien keine Einzelstimmen sondern ganze Chöre nach mehr Verantwortung, Standards, Kontrolle und mit Verlaub, weniger KonsumentInnenverarsche von Seiten der Großkonzerne (hier nur ein Beispiel). Wir haben die Wahl wem wir unser Geld geben, wir entscheiden welches Unternehmen unser Geld bekommt, welche Unternehmen wir damit unterstützen wollen und welche nicht. Wir müssen nur ein kleines Stück weit unsere Komfortzone verlassen und uns dafür interessiren was und von wem wir kaufen, alles andere folgt dann wie von selbst.
Seit Kurzem hat die Food X einen neuen Produzenten: Josef – reine Vielfalt. Josef Kolb bewirtschaftet mit seiner Frau Regina 20 Hektar in der Oststeiermark. Auf ca. 1,5 ha wachsen Aroniabeerensträucher. Das kann die Aroniabeere weiterlesen
1970 hat ein österreichischer Landwirtschaftsbetrieb 12 Menschen ernährt. 2016 sind es 80 Menschen. In Deutschland kommen auf einen Landwirtschaftsbetrieb 145 Menschen. Tausende Bauern und Bäuerinnen haben mittlerweile aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Seit 2003 gaben durchschnittlich rund 2.400 Landwirte pro Jahr in Österreich ihren Betrieb auf oder verkauften ihn. Nur noch 3 Prozent der österreichischen Bevölkerung sind in der Landwirtschaft tätig. Film „Bauer Unser“ am Viktor-Adler-Markt weiterlesen
Heuer wurde im November von Streetlife Wien die Idee des umgekehrten Adventkalender ins Leben gerufen. Diese Aktion nutzen unsere beiden Food X Mitglieder Sabine und Sabrina, sich daran zu beteiligen. Umgekehrter Adventkalender weiterlesen
Es war ein langer Prozess, aber nun hat die Food X entschieden: wir werden Putz- als auch Waschmittel von Uni Sapon beziehen. Erhalten werden wir die Lieferung von Heidi Haas, Inhaberin der füllbar in der Lerchenfelder Straße 55, 1070 Wien. Uni Sapon Putzmittel für die Food X weiterlesen
Wir (die Food X) sind als Lebensmittelkooperative in Favoriten bereits von mehreren im Planungsprozess befindlichen Bauprojekten im Sonnwendviertel angesprochen worden, ob wir nicht bei der Etablierung einer Food Coop im Sonnwendviertel mitwirken und unser Knowhow einbringen wollen. Das machen wir selbstverständlich gerne, weil wir die Entwicklungen im Sonnwendviertel interessiert und aufmerksam beobachten und uns sehr über die Kooperation mit vielen spannenden Projekten und engagierten Menschen freuen.
Initiative zur Gründung einer Foodcoop im Sonnwendviertel weiterlesen