Jahreshauptversammlung CSA Mogg

Am 27. Jänner fand die Jahreshauptversammlung der CSA Mogg statt, um das vergangene Wirtschaftsjahr zu besprechen und u.a. über das Budget des folgenden Wirtschaftsjahres abzustimmen. Von der Food X konnten fünf Mitglieder im Gasthof Hubauer in Maria Anzbach teilnehmen.

Richard MoggRichard Mogg hat den Anwesenden wieder einen guten Einblick in seine Arbeit und die seiner Familie gegeben. Es wurden die insgesamt geernteten und gelieferten Gemüsemengen präsentiert. Derzeit sind rund 55 Gemüse- und Kräutersorten im Sortiment. Berichtet wurde auch von Sortenversuchen, um für den Anbau in der Region und die Bedürfnisse der KundInnen best geeignete Sorten zu finden. Präsentiert wurden zudem die Pläne und (architektonischen) Vorstudien zum Bau einer neuen Halle.

Da langjährige MitarbeiterInnen im Frühjahr 2016 plötzlich und überraschend den Hof verließen, wurden vorhandene Maschinen umgerüstet um sie für die Bedürfnisse anzupassen und die arbeitsintensive Unkrautentfernung zu erleichtern. Leider gab es auch im vergangenen Wirtschaftsjahr ein paar Gemüsesorten, die aufgrund unterschiedlicher Ausfälle (u.a. wetterbedingt) gar nicht geliefert werden konnten. So gab es z.B. dieses Mal kein Kraut, keinen Brokkoli und keinen Karfiol.

Leider ist die Zahl der Mitglieder gesunken. Aus diesem Grund bat Richard Mogg um Mithilfe bei der Werbung für die CSA. Darüber hinaus soll ein besserer Auftritt im Internet mit einer neu gestalteten Webseite erfolgen. Drei anwesende Mitglieder fanden sich spontan zur Unterstützung bei der Online-Werbung.

Änderungswünsche zu laufenden Ernteanteilen sollen bitte bis 14.02.2017 an Richard Mogg mitgeteilt werden. Das neue Wirtschaftsjahr startet am 1. April (bis 31.03.2018). Neue (ganze oder halbe) Ernteanteile können jederzeit – also auch im laufenden Wirtschaftsjahr – angemeldet werden. Weitere Infos: CSA Mogg

Seit kurzem gibt es auch eine Kooperation mit Unverschwendet. Diese Initiative übernimmt nun die Aufgabe des Einkochens von überschüssigem Gemüse. Zu guter Letzt wurden die Anwesenden noch darum gebeten ab Ende Februar am Hof mitzuhelfen. Hier gibt es viel zu tun, weil die jungen Pflanzen pikiert werden bzw. gesetzt werden müssen. Die Food X plant zumindest an einem Tag auf den Hof der Moggs in Sankt Andrä an der Traisen (Herzogenburg) zu fahren und mitzuhelfen.

30 Jahre Biohof der Reisenbäuerinnen

20160828-hoffest-bioreisenbaeuerin-8Drei Mitglieder von Food X genossen das Hoffest der Bioreisenbäuerinnen http://www.kraeuteregg.at/ in Krumbach in der Buckligen Welt am 28.8.2016.

Die Feier fand zum 30-jährigen Bestehen als Bio Austria Mitgliedsbetrieb statt. Wir nutzten dies auch gleich als „kleine“ Speisereise der Food X, um den Hof und die Arbeit von unserer Produzentin kennenzulernen. 30 Jahre Biohof der Reisenbäuerinnen weiterlesen

Food X im ORF

Zum Aktionsprogramm „Essen verschwenden ist Mist“ im Rahmen
dDSC_0087es aktuellen ORF Themenschwerpunkts „Mutter Erde“ wurde die Food X von der Redakteurin Mag. Nicola Corazza – neben „Löwenzahn“ der Lebensmittelkooperative in Wien Meidling – ausgewählt, um beim Wien Heute Beitrag dabei zu sein.   Am 5. April war es so weit, das Filmteam vom ORF war zu Gast im Lager der Food X. Food X im ORF weiterlesen

Tag der offenen Tür bei Food X

Am 6. Oktober 2015 luden wir, die Lebensmittelkooperative Food X, gemeinsam mit der Agenda Favoriten zum Tag der offenen Tür ein. Das Agendabüro (http://www.la21wien.at/) und das Lager in der Columbusgasse wurden ab 17:00 für alle Interessierten geöffnet.

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Es war ein erfolgreicher Abend im Lager der Food X. Wir konnten einige Interessierte über unsere Bestell- und Abholvorgänge informieren.

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Wurzelkorma

Darf ich raten, dass jetzt die eine oder andere „Koma“ gelesen hat? Also mir zumindest ist das passiert, als ich zum ersten Mal von Korma gelesen habe. Dabei ist Korma oder auch Qorma eine Zubereitung mit einer lange zurückreichenden Geschichte. Das Wort bedeutet “schmoren” und es ist eine indische Curry-Variante. Charakteristisch für ein solches Curry ist das Schmoren mit Wasser bzw. Gemüsefond mit vielen Gewürzen. Es werden oft gemahlene Nüsse zum Andicken oder auch ganze Nüsse zum Verfeinern und Dekorieren verwendet. Ganz am Ende kommt Joghurt dazu, das dann auf keinen Fall aufgekocht werden darf, weil es sonst ausflockt. Also das Essen ist dann natürlich noch genießbar, aber schön schaut es nicht mehr aus. Dazu isst man Naan, indisches Fladenbrot, oder Basmati-Reis. Naan ist übrigens sehr leicht selber zu machen, hier ein Rezept. Am nächsten Tag könnte man ein Linsencurry einplanen, dann zahlt sich das Backen auch aus.

Knollenziest und Topinambur auf Balkonien

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Putzen mit Backpulver

Es gibt einen Grund, warum es bei uns immer Nicht-Bio-Backpulver im Haushalt gibt: Das nehme ich gern zum Putzen und es ist doch deutlich billiger als die Bio-Variante. Bisher habe ich das immer rund um Armaturen in Küche und Bad verwendet. Einfach aufstreuen, feucht machen, einwirken lassen, mit einem alten Zahnbürstel um die Armatur herumfahren, fertig. Nun habe ich letztens auf einer amerikanischen Haushaltsseite gesehen, dass das auch bei Holz geht, dass man mit Backpulver putzt. Im Schlafzimmer haben wir ein Sideboard aus Vollholz stehen, da schläft nachts unser Schmutzhund davor und dreckelt das Kastel ordentlich ab. Ich will nicht mit irgendwelchen Hammer-Putzmitteln putzen, die natürlichen haben leider nicht gut gewirkt. 

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